Davon hatten wir immer wieder schmunzelnd geträumt, so etwa seit dem letzten Sommer schon. 22 steht für die Gnade. Wanja ist der, der die Gnade bringt und Sophie hat die Gnade in ihrem Purpose. So sehr bringt sie die Gnade zu den Menschen und verkörpert sie selbst so unendlich tief.
Vorletzten Sonntag sind die vier Kinder mit den anderen Elternteilen in die Fastnachtferien gerauscht, wir waren plötzlich ganz alleine im Haus und was soll ich sagen.
WE DID IT
Am Tag danach teilte Sophie es stolz in unserem SEAS OF LOVE® Team-Chat. Eine unserer Assistentinnen fragte ganz neugierig, ob die 22 die gemeinsame Zahl sei. Und nein, das ist sie nicht, denn die 22 hatte Sophie ganz alleine.
Wie viele ich denn hatte, wurde gefragt.
Ich musste tatsächlich eine Weile überlegen.
7, vielleicht 8, höchstens 9, waren es.
Da habe ich etwas verstanden und deswegen schreibe ich auch diesen Post.
Ich meine, 22 Höhepunkte meiner Frau in 22 Stunden, etliche davon gemeinsam, dass kann man natürlich auch einfach so mal richtig abfeiern, aber ich will dir noch etwas ganz für DICH mitgeben.
Das ist möglich, weil wir so sehr Eins und damit pure reine vibrierende Synergie sind. Wir spüren das jeden Tag, jede Nacht und jeden Moment und zwar im gemeinsamen Wirken, mit den Kids und eben auch wenn wir uns lieben.
Und dieses Eins sein, wenn wir uns lieben, bedeutet als Mann, dass ich gebe und dass ich diene. Und für Sophie bedeutet es, dass sie nimmt, das sie empfängt und mich auch geben & dienen lässt. Für uns ist und war das auch schon immer selbstverständlich und für viele ist es das nicht. Und daraus entsteht dann Verdrehung und die große Erfüllung und der Fluss der Ekstase bleibt aus.
Wenn wir uns lieben, bin ich mit meinem Fokus nicht bei mir, sondern ich bin ganz bei ihr. Ich fühle die Energie und wie sie bewegt werden möchte und genau so lenke und führe ich sie. Es ist ein göttlicher Tanz, den ich führe und auf eine andere Weise führe ich ihn auch nicht, denn bald schon führt der Tanz selbst und ich stelle mich einfach zur Verfügung, sodass der Tanz jeden Moment noch schöner durch uns tanzen kann.
Und das, das ist vielleicht der noch viel wichtigere Teil.
Denn meine Führung führt nicht in unsere vollendete Erfüllung, wenn ich mich dabei nicht vollumfänglich selbst hingebe. Geistig öffne ich ganz weit meine eigene Y*oni, öffne mich für unseren ekstatischen Fluss und lasse uns darin grenzenlos zerfließen.
Das ist Kunst und wunderschönste Magie, aber vor allem ist es eins, nämlich Gnade.
Con mucho Love von den Delfinos.
Wanja